Martin Suhrbier, Recruiter bei NATURSTROM

Arbeiten bei NATURSTROM: Wer die Menschen sucht und findet, die hinter NATURSTROM stehen

Die positive Entwicklung von NATURSTROM spiegelt sich auch in der Mitarbeiterzahl wider: Mittlerweile bringen mehr als 300 Mitarbeiter die Energiewende jeden Tag ein Stückchen weiter voran. In der Serie „Arbeiten bei NATURSTROM“ möchten wir euch NATURSTROM als Arbeitgeber vorstellen. Vor welchen Herausforderungen Personaler bei der Suche nach Mitarbeitern stehen, erfahrt ihr im aktuellen Teil – und könnt dabei auch ein wenig hinter die Kulissen schauen.

Er ist 1,86 m groß. Breite Schultern. Strenger Blick. Martin Suhrbier, von Beruf „Türsteher“, Türsteher bei NATURSTROM.

„Ich bin der erste, auf den jemand trifft, der zu uns möchte“, sagt er, „das Bindeglied zwischen potentiellen Mitarbeitern und dem Unternehmen.“ Wer bei NATURSTROM ankommen möchte, muss an Martin vorbei – oder zumindest ein Gespräch mit ihm führen. Der 34-Jährige ist für die Personalauswahl verantwortlich, seit zweieinhalb Jahren schon. Meistens trägt er dabei Hemd und Jeans, das Sakko ziert die Stuhllehne.

„In meiner Zeit hier hat sich viel verändert. Gerade aufgrund des Unternehmenswachstums sind die Anforderungen an uns als Personaler gestiegen. Stellenausschreibungen verfassen, Bewerbungen lesen, filtern, Gespräche führen oder Kandidaten on- und offline direkt ansprechen – all das gehört zu meinem Arbeitsalltag“, erzählt Martin und wirkt dabei beinahe gelassen. Über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mittlerweile bei NATURSTROM beschäftigt, gesucht wird fast immer jemand. Und das nicht nur für die Zentrale in Düsseldorf, sondern an den elf anderen Standorten auch. Im süddeutschen Raum übernimmt das der Personaler Udo Jakob, für die anderen Regionen ist Martin alleine zuständig. Für ihn bedeutet das: viele Reisen und viele interne Abstimmungsprozesse.

Die Vielfalt ist, was der Personaler schätzt – und manchmal verflucht

„In meinem Beruf kann ich in all unsere Bereiche und Abteilungen herein schnuppern. Ich arbeite mit vielen verschiedenen Kolleginnen und Kollegen zusammen und bin oft unterwegs. Diese Vielfältigkeit mag ich besonders an meinem Beruf – aber manchmal stört sie mich auch. Sie macht es schwierig, sich tief in Dinge herein zu denken. Und meistens habe ich auch keine Zeit, bei neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorbei zu schauen und zu fragen, wie es ihnen geht“, erzählt der Personaler. Sobald er telefonisch einem Kandidaten oder einer Kandidatin zugesagt hat, gibt er an seine Kolleginnen und Kollegen im Personalbereich und den Abteilungen weiter. Und an persönliche Paten, die sich um die Neuen kümmern.

Wie er sich sicher sein könnte, bei der Personalauswahl die richtigen Entscheidungen zu treffen? „Solche Entscheidungen treffe ich auch immer mit den Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleitern und meistens decken sich unsere Meinungen da.“ Martin überlegt: „Natürlich bin auch ich nicht gefeit davor, Fehlentscheidungen zu treffen. Ich habe bestimmt schon gute Bewerbungen oder Personen übersehen. Aber in Gesprächen stelle ich so viele Fragen, bis ich ein klares Bild von der Person, ihrer Motivation und ihrem fachlichen Hintergrund habe – und damit auch das Gefühl, die richtige Entscheidung zu treffen.“

Wenn berufliche und private Nachhaltigkeit fließend ineinander übergehen

Der Personaler Martin Suhrbier hat bei NATURSTROM ein Drachenboot-Team ins Leben gerufen.

Martin Suhrbier mit dem NATURSTROM-Team 2016: Begeisterung, Teamfähigkeit und sportlicher Ehrgeiz. © NATURSTROM

Für seinen Werdegang hat Martin gar nicht so viele bewusste Entscheidungen getroffen, wie es auf den ersten Blick scheint. Das Betriebswirtschaftslehre-Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin, das erschien ihm vor allem logisch. „Meine Eltern hatten eben auch schon BWL studiert“, sagt er selbst. „Aber ich glaube der Weg, so wie er sich ergeben hat, war gut“. In seinem Studium hatte er einen Personal- und Umweltmanagement-Schwerpunkt – seine jetzige Tätigkeit bei NATURSTROM verbindet beides. „Recruiting hat mir schon vorher sehr viel Spaß gemacht, aber mir ist berufliche Nachhaltigkeit ebenso wichtig wie private. Also mit Ressourcen so umzugehen, dass für kommende Generationen noch genug da ist. Das fängt bei NATURSTROM schon beim Geschäftsfeld an. Allerdings finde ich es auch schön zu sehen, mit welchem Eifer Kolleginnen und Kollegen arbeiten. Man spürt, dass es für viele nicht nur ein Job ist.“

Zwischen Arbeit und Leben muss sich bei NATURSTROM trotzdem zum Glück niemand entscheiden –  auch Martin nicht: Der gebürtige Rostocker fährt leidenschaftlich gerne Drachenboot – im Verein in Mülheim/Ruhr und mit einem NATURSTROM-Team, das er selbst gegründet hat. „Sport ist mein Ausgleich und das Teamgefühl ist total klasse“, sagt er selbst. Dieses Jahr möchte er mit seiner Mannschaft noch etwas erfolgreicher sein als in den vergangenen Jahren – und am Ende der Saison auf dem Treppchen stehen. Neugierig geworden? NATURSTROM sucht immer wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch im Personalbereich. Und Martin könnt ihr auch beim Bewerbungsgespräch für alle anderen Geschäftsbereiche kennenlernen. Hier geht es  zur Karriereseite.

Finja Seroka
seroka@naturstrom.de

arbeitet seit Juni 2016 im Presseteam von NATURSTROM. Begeistert sich beruflich und auch privat für nachhaltige Themen. Zuvor hat sie u.a. als Journalistin für Handelsblatt Online und die Funke Mediengruppe gearbeitet. E-Mail

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