Energiepreisbremsen, Mehrwertsteuerveränderung, Börsenstrompreisschwankungen – die Lage am Energiemarkt und bei den naturstrom-Tarifen zum Jahreswechsel 2023/24

Der Jahreswechsel bringt wie meist auch Veränderungen bei den Energiepreisen mit sich. Gleichzeitig hat die Regierung erst kurzfristig Entscheidungen zu Unterstützungsleistungen bei den Energiekosten beschlossen – erschwert durch die Turbulenzen bei der Aufstellung des Haushaltes. Wir sortieren die Lage und ordnen ein, was das alles für naturstrom-Kund:innen bedeutet.

[Dieser Beitrag wurde erstmals Ende November veröffentlicht und nach der am 13.12. erfolgten Einigung der Ampelkoalition zum Haushalt 2024 umfassend sowie im Januar 2024 leicht aktualisiert.]

Bereits seit Sommer 2021 stiegen die Energiepreise durch die Verknappung von Erdgas durch Russland kontinuierlich an, im Jahr 2022 explodierten die Kosten für Strom und Gas durch den russischen Überfall auf die Ukraine dann förmlich. Die Bundesregierung steuerte mit einer Vielzahl von Maßnahmen gegen – die teils allerdings viel diskutiert und nur sehr kurzfristig entschieden wurden. Das gilt auch aktuell für die Weiterführung der Entlastungsmaßnahmen, da mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Sonderhaushalten die Finanzierung der Entlastungsmaßnahmen in Frage gestellt wurde.

Wie ist die Lage bei Energiepreisbremsen, Mehrwertsteuerabsenkung und Netzentgelten?

Um der Energiepreiskrise entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung erstens den Mehrwertsteuersatz auf Gas seit Oktober 2022 von den üblichen 19 Prozent auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent reduziert. Dieser soll nach bisherigem Beschluss des Bundes bis Ende Februar 2024 fortgelten und nicht wie zwischenzeitlich diskutiert schon zum Jahreswechsel auslaufen.  Dem entsprechenden Gesetz ist aber bislang von den Ländern nicht zugestimmt worden. Eine Klärung wird erst im Januar erwartet, einstweilen ist der reduzierte Mehrwertsteuersatz weiterhin geltendes Recht.

Zweitens wurden zur Unterstützung der Bürger:innen Energiepreisbremsen eingeführt, die die Kosten für ein gewisses Kontingent an Strom, Gas und/oder Wärme begrenzt haben.

Gerade im ersten Halbjahr 2022 waren diese sehr wichtig, durch die deutliche Entspannung der Energiemärkte liegen viele Tarife – wie bei naturstrom – längst unter den gesetzlichen Referenzpreisen. Die Energiepreisbremsen enden nun zum Jahreswechsel, eine zwischenzeitlich angedachte Verlängerung bis zum Frühjahr wird nicht umgesetzt.

Zwar war bei den Netzbetreibern und damit auch bei uns bereits ein gewisser Anstieg der Netzkosten auf Basis von im Oktober kommunizierten vorläufigen Angaben bereits berücksichtigt.. Die endgültige Höhe der Netzentgelte steht nun seit dem Jahreswechsel fest und fiel ohne den Zuschuss nun insgesamt deutlich höher aus als zunächst gedacht, mit ca. 1,1, ct. kWh zusätzlich im Durchschnitt aber nicht so hoch wie zwischenzeitlich befürchtet .

Wie werden diese Rahmenbedingungen bei naturstrom umgesetzt?

Unsere Ökostromtarife für 2024 sind auf Basis der im Herbst kommunizierten vorläufigen Netzentgelte kalkuliert. Diese Entgelte sind ohne den Bundeszuschuss nun deutlich stärker angestiegen als bislang angenommen. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, unsere Tarife auch mittelfristig beim bisherigen Niveau zu belassen. Die anfallenden Mehrkosten wollen wir durch die zuletzt weiter zurückgegangenen Einkaufspreise im Energie-Großhandel ausgleichen. Auch wenn die Strompreisbremse ohnehin nicht mehr gilt, werden wir mit unseren Privatkundenangeboten so definitiv deutlich unter den bislang festgelegten Referenzpreisen und auch unter den durchschnittlichen Strompreisen für Haushaltskund:innen bleiben.

Für unser naturstrom ökogas-Angebot haben wir die geplante Mehrwertsteuerabsenkung bis Februar berücksichtigt, also für die ersten zwei Monate mit nur sieben Prozent Mehrwertsteuer kalkuliert. Daher können in diesem Zeitraum auch trotz einer Preisanpassung zum Jahreswechsel zunächst die bisherigen Abschläge weiter gezahlt werden. Ab März gilt dann nach bisheriger Planung wieder die normale Mehrwertsteuer für Gas, was eine entsprechende Preiserhöhung zur Folge hat, bei der wir dann aber lediglich die Steueränderung weitergeben. Ab dann haben wir auch angepasste Abschläge vorgesehen, die kundenindividuell bereits mitgeteilt wurden. Falls die Mehrwertsteuerabsenkung doch früher oder später als bislang angedacht endet, berücksichtigen wir das natürlich in den Tarifen und gleichen eventuelle Differenzen der realen Kosten mit den Abschlägen wie üblich in den Jahresabrechnungen aus.

Man liest viel von aktuellen Preissenkungen im Energiemarkt, was hat es damit auf sich?

Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Debatte um die Verlängerung der Energiepreisbremsen war oft von günstigeren Marktpreisen für Strom und Gas zu lesen. Warum werden die Preise also bei naturstrom nun nicht günstiger? Ganz einfach, weil wir die Preisentwicklungen bereits sehr früh durch Senkungen im April und insbesondere im Juli weitergegeben haben. Seit Jahresmitte konnten wir eigene Anlagen wieder zur Belieferung nutzen – das war vorher durch die Erlösabschöpfung nicht möglich – und zudem konnten wir schon im ersten Halbjahr Energiemengen zu dann stark sinkenden Preisen beschaffen. Diese Vorteile haben wir direkt weitergegeben und lagen seit Juli daher deutlich unter den Preisbremsen und auch den durchschnittlichen Marktpreisen.

Zudem haben wir wie alle seriösen Energieversorger einen Großteil der Strommengen für das Folgejahr bereits beschafft, so dass sich kurzfristige Großhandelspreisänderungen für Strom in den letzten Monaten des Jahres nur noch deutlich abgeschwächt auf unsere Tarife auswirken. Im Gegenteil, durch die höheren Netzentgelte, die deutlich stärker steigen als zunächst gedacht, sind neue Kosten entstanden, die von uns wie auch anderen Versorgern weitergegeben werden mussten.

Berichte über aktuelle Preissenkungen beziehen sich daher vor allem auf Versorger, die erst jetzt die Marktentwicklung an ihre Kund:innen weitergeben (können). Insbesondere Grundversorger beschaffen in aller Regel sehr langfristig Energie, weshalb dort die sehr teuren Mengen aus 2022 auch länger die Belieferungspreise geprägt haben. Aufgrund des langen Beschaffungsvorlaufs können in deren Kalkulationen erst 2024 die schon seit Jahresanfang sinkenden Einkaufskosten wirksam werden – und auch jetzt liegen fast alle Grundversorger noch über dem Preisniveau von naturstrom.

Allerdings beschaffen auch wir die für unsere Kund:innen benötigte Energie rollierend mit etwas Vorlauf. Das garantiert, dass die Strom- und Gaslieferungen auch wirklich sicher und zu mittelfristig gut kalkulierbaren Preisen geleistet werden können – wenn das auch meist etwas teurer ist als der Einkauf allein am Kurzfristmarkt. Eine allein auf die nächsten Tage und Wochen ausgerichtete Beschaffung kann allerdings auch zu großen Problemen führen, wie man an den Discount-Anbietern sehen konnte, die in der Energiepreiskrise aufgrund der dann schnell steigenden Einkaufspreise reihenweise die Belieferung ihrer Kund:innen aufgegeben haben. Wer dennoch selbst noch direkter von den Entwicklungen im Energiegroßhandel profitieren will, aber bei einem nachhaltig denkenden und handelnden Energieversorger, kann dies mit unserem neuen Tarif naturstrom flex: Hier werden die benötigten Energiemengen für die Belieferung erst kurzfristig im Monat vor der Belieferung beschafft, der Preis wird entsprechend kurzfristig für jeden Monat neu gesetzt. So können Verbraucher:innen die Chancen wie auch die Risiken des Strommarktes im eigenen Tarif miterleben – und das mit den gewohnt hohen ökologischen Ansprüchen bei naturstrom.

Sven Kirrmann
sven.kirrmann@naturstrom.de

Unterstützt seit Juli 2019 von Berlin aus die naturstrom-Pressearbeit. Schon lange Jahre überzeugter Energiewender, auch beruflich. Unter anderem zuvor bei der Agentur für Erneuerbare Energien mit Kommunikation zu einer nachhaltigen Energieversorgung beschäftigt.

8 Kommentare
  • Martin Gebhard
    Gepostet um 10:24h, 29 November Antworten

    Als ich die Mail über die Preisanpassung bekommen habe, bin ich davon ausgegangen, der Preis würde sinken. Wird wohl Zeit für einen Wechsel.

    • Sven Kirrmann
      Gepostet um 12:22h, 29 November

      Hallo Martin,
      mit der Preisanpassung geben wir vor allem gestiegene Netzentgelte weiter, da haben wir leider wenig Einfluss. Die grundsätzlichen Beschaffungskosten im mittelfristigen Energieeinkauf haben sich im letzten halben Jahr nur wenig verändert, wie oben beschrieben. Es gibt zwar sicherlich günstigere Angebote, aber diese haben in aller Regel erstens keinen Energiewende-Mehrwert und zweitens basieren diese meist auf einer sehr kurzfristigen Beschaffungsstrategie – mit dem Risiko, dass die Tarife dann bei Preissteigerungen im Strommarkt auch sehr schnell nachziehen müssen bzw. die Anbieter dann sogar in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen, wie das im Jahr 2022 häufiger passiert ist. Wir setzen dagegen auf Energieeinkäufe mit mehreren Monaten Vorlauf, was oft etwas teurer ist, aber eben auch sowohl unseren Kund:innen als auch den Betreibern von Öko-Kraftwerken mehr Sicherheit bietet. Falls du von (den aktuell günstigen) kurzfristigen Entwicklungen im Strommarkt profitieren willst, aber dennoch auf einen seriösen Anbieter mit Klimaschutz-Wirkung setzen willst, schau dir gerne mal unseren neuen und oben verlinkten Flex-Tarif an.
      Viele Grüße
      Sven von naturstrom

  • Christian Kuppler
    Gepostet um 17:04h, 09 Dezember Antworten

    Da die Netzentgelte auf kWh-Basis anfallen verstehe ich aber nicht warum dann auch noch eine Grundpreiserhöhung nötig war.
    Lichtblick bietet auch einen flex-Tarif an, der im Dezember nur 30,22 Cent/kWh kostet bei 90% Baseload. Warum kostet der flex-Strom von naturstrom deutlich mehr, obwohl die Preisbasis praktisch identisch? Erklären Sie bitte die Preisdifferenz von 2,7 Cent/kWh.

    Wenn ich wegen der Chancen in diesen Tarif wechsle, aber nach ein paar Monaten mit hohen Strompreisen unzufrieden bin, kann ich dann in den „Normal-Tarif“ zurückwechseln oder muss ich dazu kündigen?

    • Sven Kirrmann
      Gepostet um 10:49h, 11 Dezember

      Hallo Herr Kuppler,
      die Netzentgelte werden keineswegs nur über verbrauchte Kilowattstunden erhoben, sondern es gibt auch hier Grundpreise für den Anschluss. Das Verhältnis ist je nach Netzbetreiber sehr unterschiedlich, im Schnitt sind aber eben auch diese festen Kosten bei den Netzbetreibern gestiegen, was wir mit der Grundpreisehöhung weitergeben.
      Zu unserem Flex-Tarif zwei Punkte: Erstens gibt es bei uns den zusätzlichen Förderbetrag in Höhe von einem Cent pro Kilowattstunde für den Erneuerbaren-Ausbau, der direkt in Energiewende-Investitionen fließt und nicht in die Unternehmenseinnahmen. Zweitens arbeiten wir bei dem festen Kostenanteil mit einem pauschalen Durchschnittspreis für die Netzentgelte, Steuern etc. Je nach tatsächlichen Netzentgelten vor Ort kann der resultierende Preis also etwas besser oder schlechter als bei anderen netzgebietscharfen Angeboten sein. Sie scheinen etwa in einer Region mit eher günstigen Netzentgelten zu wohnen, weshalb sich die Pauschalierung tendenziell ungünstig auswirkt. Das auf der Lichtblick-Seite angegebene Produktbeispiel liegt etwa sogar über unserem Angebot. Von diesen unterschiedlichen festen Preisbestandteilen abgesehen ist die Kalkulation des variablen Arbeitspreises ansonsten tatsächlich sehr ähnlich – wir haben einen minimal höheren Spitzenlastanteil in der Kalkulation, dafür einen etwas geringeren Risikoaufschlag.
      Ein Wechsel zwischen unseren Tarifen ist kein Problem. Aktuell geht das zwar nur über unser Kundencenter, perspektivisch aber auch direkt in unserem Kundenportal.
      Viele Grüße
      Sven Kirrmann

  • Joachim Gillert
    Gepostet um 11:15h, 04 Januar Antworten

    Hallo, auch mit den vorherigen Posts, ist das nicht transparent!
    Die Netznutzungsentgelte steigen um 10%. Der Anteil der Netznutzungsentgelte liegt laut Jahresbericht bei 21%, was ich grob auf eine Preiserhöhung von 2,5% aufrunde. Ihre Arbeitspreiserhöhung beträgt aber ~5,5% (36,09 auf 38,09) auf den Arbeitspreis.
    Viele Grüße,
    Joachim Gillert

    • Sven Kirrmann
      Gepostet um 15:08h, 04 Januar

      Hallo Herr Gillert,
      obenstehender Beitrag geht ja vor allem auf den Stand bzw. die Perspektiven bei den staatlichen Entlastungsinstrumenten ein, weniger auf unsere Preisanpassung. Gerne versuche ich aber, auch diesbezüglich noch etwas Transparenz zu schaffen.

      Zunächst will ich hinsichtlich der Netzentgelte einmal drauf hinweisen, dass wir mit bundesweiten Pauschalpreisen arbeiten und daher auch durchschnittliche Netzentgelte einheitlich für jeden Abnahmeort annehmen. Die realen Netzentgelte unterscheiden sich regional, so dass je nach Wohnort eine Differenz von unsere Durchschnittskalkulation zur konkreten Lage geben wird.

      Im Schnitt haben die Netzentgelte 2023 etwas 8,2 ct/kWh betragen. Laut Ankündigung der vorläufigen Netzentgelte von Oktober 2023, auf der unsere bisherige Kalkulation beruhte, sollten diese durchschnittlich um über 10 Prozent steigen, dazu kommt dann auch noch die Mehrwertsteuer für diese Mehrkosten – allein daraus ergibt sich also ein durchschnittlicher Preisanstieg von deutlich über einem Cent pro Kilowattstunde. Das war also durchaus der Haupttreiber der Preisanpassung, wenn auch in der Tat nicht der einzige. Allerdings sind die Netzentgelte wie oben beschrieben durch den Entfall des Bundeszuschusses zum Jahreswechsel noch deutlich stärker als bislang kalkuliert gestiegen – was dies bedeutet, werten wir gerade noch aus.

      Generell liegen wir aber selbst mit unseren leicht erhöhten 2024er-Tarifen (bei denen allerdings wie gesagt noch nicht die zum Jahreswechseln weiter gestiegenen Netzentgelte einkalkuliert sind) noch deutlich unter dem Schnitt aller Energieversorger – selbst für das letzte Quartal 2023 wurden hier vom BDEW 44,17 ct/kWh ausgewiesen: https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/

      Ich hoffe, Ihnen damit unsere aktuelle Tariflage etwas näher gebracht zu haben.
      Viele Grüße und ein gutes neues Jahr
      Sven Kirrmann

  • Mikel
    Gepostet um 18:40h, 10 Januar Antworten

    Hallo.
    Ich würde gerne wissen warum ich als Bestandskunde ab 01.01.2024 36,9ct/kWh + 13,90/Monat bezahlen muss, mir aber als möglicher Neukunde auf Ihrer Homepage am 10.01.2024 immer noch der Vorjahrespreis von 34,9ct/kWh + 11,90 angeboten wird.
    Den hätte ich jetzt auch gerne wieder 😉
    VG

    • Sven Kirrmann
      Gepostet um 12:19h, 11 Januar

      Hallo Mikel,
      grundsätzlich geben wir Vergünstigungen im Energieeinkauf immer möglichst weitgehend an unsere Bestandskund:innen weiter und lassen in aller Regel nur wenig Differenz zu Neukundenangeboten aufkommen. Wir setzen trotz der aktuell hohen Wettbewerbsintensität im Markt damit nicht auf besonders günstige Lockangebote für Neuverträge. So haben wir bspw. im letzten Jahr bspw. die günstigeren Energie-Einkaufspreise in Preissenkungen für alle umgemünzt, anstatt wie viele andere Anbieter lediglich neue Abschlüsse besonders günstig zu vermarkten und dafür bestehende Lieferverträge auf dem Krisenpreisniveau zu belassen, obwohl die Kostenbelastung für die Verbraucher:innen durch die Strompreisbremse ohnehin zu einem gewissen Grad gedeckelt gewesen wäre. Andersherum haben wir in den Zeiten stark steigender Preise im Jahr 2022 Neuverträge sogar deutlich teurer angeboten als die Belieferung unserer Bestandskund:innen, da wir eben die Energiemengen für die bestehenden Lieferverpflichtungen schon mit etwas Vorlauf einkaufen und diese damit etwas günstiger waren als der Großhandel zu dem damaligen Zeitpunkt.

      Das macht sich jetzt umgekehrt bemerkbar: Die Energiemengen für Bestandskund:innen sind schon großteils eingekauft haben, dabei fließen auch noch Teilmengen mit hohen Kosten aus dem letzten Jahr ein. Bei Neukund:innen können wir dagegen stärker auf aktuelle Einkäufe zu besseren Preiskonditionen setzen. Und daher ist der Neukund:innentarif aktuell leicht unter dem für Bestandsverträge, perspektivisch wird es hier aber auch wieder eine Angleichung geben.

      Viele Grüße
      Sven von naturstrom

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