NATURSTROM lässt einen Windmessmast errichten, um die Qualität eines potenziellen Windpark-Standorts zu prüfen. (Bild: © NATURSTROM AG)

Guck mal, wer da misst! So entsteht ein Windmessmast

Wind weht zwar überall, aber nicht überall gleich stark und auch nicht immer regelmäßig. Für die Planung einer Windenergieanlage ist die Stärke und die Häufigkeit von Winden aber ein entscheidendes Kriterium. Denn von der Windstärke hängt der Ertrag einer Windkraftanlage und damit auch deren Wirtschaftlichkeit ab. Wichtig ist daher, dass ein Windrad am bestmöglichen Standort gebaut wird. Um dies zu gewährleisten und um eine möglichst gesicherte Investitionsentscheidung treffen zu können, werden in der Projektentwicklung Windgutachten erstellt. NATURSTROM setzt hierfür u.a. einen Windmessmast ein.

Solch ein Mast wird an dem zu prüfenden Standort fest aufgebaut und sammelt in einem Zeitraum von mindestens einem Jahr Daten. Auf dieser Basis können gesicherte Aussagen über die Windeigenschaften in der Umgebung getroffen werden. Die Datenerhebung geschieht über verschiedenste Instrumente, die in unterschiedlichen Höhenlagen montiert sind. Die Messinstrumente sammeln Daten über die Windstärke und Windrichtung. Damit der Windmessmast in den Höhen den Wind messen kann, mit denen der Rotor angetrieben werden soll, hat er mit 144 Metern auch eine entsprechende Höhe.

Solch einen hohen Mast aufzubauen, erfordert Präzision, eine gute Planung – und schwindelfreies Fachpersonal. Wie ein Windmessmast aufgestellt wird, zeigen wir in diesem Video:

Autor: Florian Zimmeck, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Energiegesellschaften

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