Fukushima – 11 Jahre danach

Am 11. März 2011 bebt an der japanischen Pazifik-Küste die Erde. Das Beben der Stärke neun löst Tsunami-Flutwellen aus, die eine Fläche von über 500 km² der japanischen Pazifikküste überfluten – und das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zerstören. In vier von sechs Kraftwerksblöcken kommt es zur Kernschmelze. Elf Jahre sind seit der nach Tschernobyl weltweit größten Atomkatastrophe nun schon vergangen. Wie sieht es heute in Fukushima aus? Wann sind die Folgen der Katastrophe ausgestanden? Und warum halten auch heute noch Länder trotz günstiger Erneuerbarer Energien an der Atomkraft fest? Diese und weitere Fragen beantworten Mika Ohbayashi vom Renewable Energy Institute (REI) in Japan und Michael Sailer (Gutachter und Sachverständiger im Bereich der Atomkraft) im Videointerview.

Das ausführliche Doppelinterview entstand im Rahmen der Kampagne #ErneuerbarStattAtomar der Agentur für Erneuerbare Energien. NATURSTROM ist neben anderen Ökostromanbietern und Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien einer der Träger der Kampagne.

Tim Loppe
loppe@naturstrom.de

ist seit April 2010 Pressesprecher bei NATURSTROM. Entdeckte die Energiewende in seiner Zeit bei einer Düsseldorfer PR-Agentur für sich. Zuvor hatte der promovierte Germanist an den Universitäten Düsseldorf und Münster im Bereich Sprachwissenschaften gelehrt. E-Mail

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