Erste eigene Wohnung - Start in die Freiheit? |  NATURSTROM Blog
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Mit naturstrom umziehen - zum Beispiel in die erste eigene Wohnung. Foto: NATURSTROM

Erste eigene Wohnung – Start in die Freiheit?

Der Weg in die eigenen vier Wände kann für Studierende turbulent sein: Gerade in Großstädten ist der Kampf um die perfekte Wohnung groß. Dazu kommen noch chronischer Geldmangel, ein leerer Kühlschrank und eine komplett neue Welt. Und dann noch der Wunsch, möglichst nachhaltig zu wohnen. Unser studentischer Mitarbeiter Tom erzählt, wie er damit zurechtgekommen ist:

„Ein kleiner Schritt für die Menschheit aber ein großer Schritt für mich“. So oder so ähnlich fühlte es sich damals an. Naja, was heißt damals – bei rund vier Jahren. Bei den ersten Schritten hinaus aus dem behüteten Zuhause sind die Gefühle wahrscheinlich so wie auf der Apollo 11: Eine Mischung aus Aufregung und Nervosität.

Mit gerade einmal 17 Jahren und Turbo-Abi war ich der Meinung, es in meinem kleinen Dorf nicht mehr so wirklich auszuhalten. Kurz entschlossen zog ich weg, rund drei Stunden Fahrtzeit entfernt. Ohne einen wirklichen Plan, immerhin mit einem kleinen WG-Zimmer. Allein das war aber schon Glückssache. Gerade in Großstädten wie Köln oder Düsseldorf ist die Wohnungssuche schwer – vor allem für einen Studienanfänger, der weder einen Job noch weitere Sicherheiten in der Hinterhand hat. Tipp an alle Umzieher: Fangt früh und intensiv an zu suchen und wendet euch auch an die Uni selbst. Sie kennt den lokalen Wohnungsmarkt wahrscheinlich besser.

Die ersten Wochen in der neuen Wohnung – und die ersten großen technischen Fragen

Die ersten Wochen im Stadtleben empfinde ich rückblickend als aufregend und anders. So eine Uni ist schon etwas größer als die eigene Schule. Die Räume zu finden funktioniert nur durch tausendfaches Nachfragen. Und erst die ganzen Formulare. Am Ende des Labyrinths geht es endlich nach Hause und dort dreht sich der Kreisel genauso weiter. An sich gut vorbereitet, eigentlich dann aber auch nicht. Ich hatte damals zu WG-Zeiten wie auch bei meiner ersten eigenen, „richtigen“ Wohnung vor allem die Angst, große Fehler zu machen oder über den Tisch gezogen zu werden. Gerade was technische Dinge angeht: Strom kam aus der Steckdose, Wärme durch die Heizung. Strom und Gas haben ja immer die Eltern gemacht. Also ging ich auf die Suche und war direkt überfordert: Kündigungsfristen, besondere Bonuszahlungen und Pakete, Öko-Optionen. Dabei will jeder Student doch nur an seine Zukunft denken. Unkompliziert. Sucht euch daher am besten früh den richtigen Energieanbieter, einen, der euch schnell und einfach helfen kann. NATURSTROM, wo ich aktuell arbeite, hat deshalb den Tarif naturstrom starter entwickelt, für alle Kölner unter 27 Jahren. Transparente, faire Preise ohne Fallen. Flexibel. Na ja, und öko natürlich sowieso.

Jeder kann einen Beitrag leisten

Wichtig war mir schon immer das Thema Nachhaltigkeit. Ich denke bei diesem Wort immer an die Zukunft. Glück und Engagement. Gerade wir als Studenten können den richtigen Schritt für unsere Zukunft und die Umwelt tun. Immerhin gehört sie ja UNS. Das bedeutet nicht, dass Gönnen verboten oder Spaß eine Todsünde ist. Einen kleinen Teil kann jeder zu einer besseren Umwelt beitragen. Mit seinen Konsumentscheidungen. Seinem Energieanbieter. Seiner Mobilität.

Ein schlauer Mann sagte mal: „So ein Studium soll vor allem Spaß machen. Ich war so frei wie noch nie. Es war die schönste Zeit in meinem Leben.“ Danke, Papa. Irgendwie hat er trotzdem Recht. Ich wusste vorher nicht, dass auf einem Laminatboden ohne Kissen und Decke der Schlaf so gut sein kann. Nach meinem Umzug damals – und manchmal auch heute noch.

Autor: Tom Grix, arbeitet bei NATURSTROM als Student im Produktmarketing.

NATURSTROM Team
onlinemarketing@naturstrom.de

Unter diesem Profil schreiben NATURSTROM-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die nicht zu den regelmäßigen Blog-Autoren gehören.

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