Hereinspaziert in die NATURSTROM-Energiewelt

Die Energiewende umfasst mehr als Strom aus Erneuerbaren Energien. Sie ist bunt und vielfältig – genau wie wir. Mit der neuen NATURSTROM-Energiewelt laden wir Kund:innen, Partner:innen und alle Interessierten dazu ein, mehr über unser vielfältiges Energiewende-Engagement für zu erfahren – von A wie Anrainertarif bis Z wie Zweirad-Sharing. Im Interview verrät NATURSTROM-Vorstand Tim Meyer mehr zum Entstehungsprozess.

Was genau ist die vor Kurzem veröffentlichte NATURSTROM-Energiewelt?

Tim Meyer: Die NATURSTROM-Energiewelt ist ein digitaler Ort, an dem alle Interessierten die vielseitige Welt der Energiewende zu erkunden und zu erleben wie wir sie bei NATURSTROM verstehen. Unter dem Motto „Energie für Zukunftsmacher:innen ist mehr als nur erneuerbar“ erfahren sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende, Kommunalverantwortliche und Vertreter:innen der Immobilienwirtschaft, wie sie die (Energie-) Zukunft gemeinsam mit uns mitgestalten können.

Die gezeigten Informationen vermitteln wir bisher auch schon auf unserer Website und in verschiedenen, zielgruppenspezifischen Broschüren. Was ist das Besondere an der Energiewelt?

TM: Die Energiewelt ist deutlich interaktiver als eine übliche Homepage oder Printmaterial. Sie lädt Besucher:innen dazu ein, die hier bereitgestellten Informationen nach Lust und Laune und vor allem im eigenen Tempo zu entdecken. Und sie vermittelt das Gefühl, dass Energiewende Spaß und gleichzeitig die Welt ein Stückchen besser machen kann.

Wie kam es zu der Idee?

TM: Wir beobachten, dass mittlerweile der gesamte Markt, auch die konventionellen Energieversorger, in Richtung Erneuerbare zeigt. Irgendeinen Ökostromtarif bietet jeder an. Was natürlich in die richtige Richtung geht,  aber erneuerbar ist eben nicht gleich erneuerbar und zwischen „Energie mit Zukunft“ und einem Grünstromzertifikat aus Skandinavien liegen eben Welten. Für Konsument:innen  wird es jedoch immer schwieriger zu erkennen, wo die Unterschiede liegen. Wir haben eine klare Vision von einer dezentralen Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien. Diese Vision wollten wir auf eine ganz neue Art und Weise erzählen und visualisieren. Denn ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist es, dass wir Energie für Menschen erlebbar machen. Wir glauben, nachhaltige Energie kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn die Menschen sie mitgestalten und teilhaben.

Dr. Tim Meyer verstärkt seit 2017 verstärkt den NATURSTROM-Vorstand. Er verantwortet alle Aktivitäten rund um eine ökologische und sektorenübergreifende Wärme- und Stromversorgung aus verbrauchsnahen Anlagen.

Welche Herausforderungen gab es dabei?

TM: Zwischen der Idee und dem Launch lagen gerade einmal sechs Monate – was für ein so umfangreiches Projekt wie dieses nicht gerade viel Zeit ist. Hinzu kam die große Menge an Input: Die Energiewelt betrifft nahezu alle Abteilungen – und genauso viele Meinungen und Wünsche galt es, zu berücksichtigen. Und natürlich bestand die Herausforderung, bei all der Vielseitigkeit, die es bei NATURSTROM nun einmal gibt, den roten Faden nicht zu verlieren – oder in unserem Fall besser gesagt den grünen. Nach fast zwei Jahren ohne Zusammentreffen aller Mitarbeiter:innen hat uns das Projekt damit auch nach innen geholfen, das Besondere an NATURSTROM mal wieder als Ganzes wahrzunehmen und uns dafür zu begeistern – in den beteiligten Abteilungen und der gesamten Belegschaft. Hier war am Ende auch eine einheitliche grafische und sprachliche Gestaltung wichtig und zum anderen Partner, die die technischen Anforderungen optimal umgesetzt haben.

Vielen Dank für deine Zeit und die Einblicke, Tim!

Ein Blick in die NATURSTROM-Energiewelt

Na, neugierig? Unter www.naturstrom.de/energiewelt könnt ihr nun selbst einen Blick in die reichhaltige und spielerische Aufbereitung unserer vielfältigen Themen werfen. Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Dominique Czech
dominique.czech@naturstrom.de

ist seit April 2018 dabei und schreibt für NATURSTROM über alles rund um die Energiewende. Jenseits des Büros bewegen sie die Themen Ernährung, Konsum und Mobilität – aber bitte in nachhaltig.

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