Einer von 300.000: CO2-Reduktion mit echtem Effekt für Hörmann

Wir freuen uns: 300.000 Kundinnen und Kunden stehen hinter der Mission von NATURSTROM. Auch Unternehmen sind darunter. Auch sie wollen die Energiewende fördern. Seit 2012 zählt der international tätige westfälische Torhersteller Hörmann dazu. Sarah Osterholt ist Nachhaltigkeitsbeauftragte der Hörmann Gruppe und Leiterin des internationalen Projektmanagements. Sie ist seit über zehn Jahren im Unternehmen tätig und berichtet uns von Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei Hörmann.

Seit 2012 beliefert NATURSTROM den Torhersteller mit nachhaltigem Strom, seit 2017 werden sogar 100 Prozent des Gesamtbedarfs gedeckt. Jährlich sind dies mehr als 70 Mio. Kilowattstunden. Verglichen mit dem Bundesstrommix vermeidet Hörmann somit mehr als 36 Tausend Tonnen CO2-Emissionen. „Gerade an unseren zahlreichen Produktionsstandorten ist der Energie- und Strombedarf hoch. So stand die Umstellung auf Ökostrom mit an erster Stelle, um unseren CO2 Ausstoß zu reduzieren. Wichtig ist uns bei allen Reduktionsmaßnahmen einen echten Effekt zu erzielen. Es soll der Umwelt wirklich etwas bringen, nicht nur gut klingen. So kamen wir auf NATURSTROM als Ökostromanbieter mit zahlreichen eigenen Anlagen in Deutschland und Österreich und nachvollziehbarem Zertifikatsstrom“, erzählt Sarah Osterholt. Im folgenden Interview erzählt sie von Hörmanns Engagement für Klimaschutz.

"Durch den Einsatz von naturstrom konnten wir die CO2-Emissionen seit einigen Jahren auf null reduzieren." Sarah Osterholt (Quelle: Hörmann)

NATURSTROM: Wie setzt sich Hörmann als Unternehmen auch aktiv für Klima- und Umweltschutz ein?

Hörmann: Unter dem Motto „Wir Denken Grün“ verfolgt Hörmann einen Dreiklang aus Berechnung, Reduktion und Kompensation, um der Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen gerecht zu werden. Jährlich berechnen wir mit allen Standorten der Hörmann Gruppe unseren Corporate Carbon Footprint gemäß Greenhouse Gas Protocol, auch unter Einbezug der gesamten vor- und nachgelagerten Lieferkette. Unsere Reduktionsmaßnahmen sind vielfältig und werden stetig ausgebaut. Wir installieren z. B. E-Ladesäulen oder nutzen Recyclingpapier. Über die Kompensation gleichen wir die CO2-Emissionen aus, die wir heute noch nicht durch Reduktionsmaßnahmen verhindern können. Wir prüfen standortspezifisch, welche Maßnahmen möglich sind. So setzen wir unter anderem Blockheizkraftwerke ein, haben diverse Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen im Einsatz, um einige Beispiele zu benennen. Außerdem optimieren wir stetig die Energiebilanz unserer Standorte z. B. durch flächendeckende Umstellung auf LED-Beleuchtung.

NATURSTROM: Welche Nachhaltigkeitsziele hat sich Hörmann gesetzt?

Hörmann: Nur mit allen gemeinsam lässt sich das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen. Im Rahmen unseres Dreiklangs aus Berechnung, Reduktion und Kompensation legen wir den Fokus eindeutig auf Reduktionsmaßnahmen, denn am nachhaltigsten sind die Emissionen, die nie entstehen. Wir arbeiten hier projektbasiert und betrachten alle Unternehmensbereiche von Gebäuden und Bürobedarf über Druckerzeugnisse sowie Energieeinsatz und Produktionsabläufe bis hin zu Verpackungen und der Optimierung der vor- und nachgelagerten Logistik. Wir gehen auch mit unseren Lieferanten aktiv in den Diskurs, um bei Vormaterialien z. B. Alternativen zu erörtern, denn über 97 Prozent der Emissionen unserer Corporate Carbon Footprint entstehen in der vor- und nachgelagerten Lieferkette.

NATURSTROM: Was können sich andere Unternehmen beim Klimaschutz von Hörmann abgucken?

Hörmann: Das Wichtigste ist einfach zu beginnen, denn jeder kann und sollte zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen! Durch den Einsatz von naturstrom an allen deutschen Standorten konnten wir die CO2-Emissionen seit einigen Jahren auf null reduzieren, was uns sehr freut.

Die Verfolgung des Dreiklangs ist für eine langfristig angelegte Strategie hilfreich. Außerdem haben wir sehr gute Erfahrungen damit gemacht, Mitarbeitende, Lieferanten und sonstige Partner aktiv anzusprechen und einzubeziehen.

Energiewelt neu erleben

Wie genau NATURSTROM die Energiewende vorantreibt, gibt es jetzt auf einer interaktiv gestalteten Karte zu erforschen. Sie verdeutlicht, wie einmalig und breit gefächert NATURSTROM ist und was wir jeden Tag für und mit unseren Kund:innen schaffen. Die Energiewelt findet ihr unter www.naturstrom.de/energiewelt

Über Hörmann
Die Hörmann Gruppe ist Europas führender Anbieter für Türen und Tore. Mehr als 20 Millionen Tore wurden seit der Gründung im Jahr 1935 produziert und weltweit ausgeliefert. In 36 spezialisierten Werken in Europa, Nordamerika und Asien entwickeln und produzieren mehr als 6.000 Mitarbeiter:innen hochwertige Tore, Türen, Zargen, Antriebe und Zufahrtskontrollsysteme für den Einsatz in privaten und gewerblich genutzten Immobilien. Hauptsitz der weltweit agierenden Hörmann Gruppe ist die westfälische Kleinstadt Steinhagen in Deutschland. Das nach wie vor familiengeführte Unternehmen erreichte zuletzt einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Euro. Hörmann ist mit über 100 eigenen Vertriebsstandorten in mehr als 40 Ländern und in über 50 weiteren Ländern durch Vertriebspartner vertreten.

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Joanna Albrecht
joanna.albrecht@naturstrom.de

unterstützt das PR-Team von NATURSTROM seit September 2020, jongliert aber schon etwas länger beruflich mit Energiethemen. Ihr Herz schlägt Grün (und für Tiere). Sie mag Waldspaziergänge, Gärtnern und den Teamsport Ultimate Frisbee.

1 Kommentar
  • Klaus Klaws
    Gepostet um 22:27h, 26 Oktober Antworten

    Daumen hoch.

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